Stadtwerke Landsberg KU spenden 1.000 Euro an Theotinum e. V.
26. März 2026
Selbstgebackene Auszogne bringen Spenden für sozialen Zweck

Bildunterschrift Bild 1: Sabine Mendler (links) und Karsten Kautzner (rechts) von den Stadtwerken Landsberg KU überreichen Irmgard Schleich (Mitte) vom Theotinum e. V. einen Spendenscheck über 1.000 Euro sowie einen Strauß Tulpen. (Foto: Stadtwerke Landsberg KU, zum Abdruck frei)
Landsberg am Lech. Eine schöne Faschingstradition bei den Stadtwerken Landsberg KU hat auch in diesem Jahr wieder viele Mitarbeitende zusammengebracht – und gleichzeitig einen Beitrag für einen guten Zweck geleistet. Beim traditionellen „Auszognen“-Backen am Lumpigen Donnerstag wurden insgesamt 264 selbstgemachte Auszogne an die Kolleginnen und Kollegen verteilt. Durch zahlreiche freiwillige Spenden der Mitarbeitenden kamen rund 575 Euro zusammen. Die Stadtwerke Landsberg KU erhöhten den Betrag auf insgesamt 1.000 Euro. Die Spende geht an den Verein Theotinum e. V., der ein besonderes Hospizangebot für schwerkranke Kinder und ihre Familien ermöglicht.
Genuss, Gemeinschaft und soziales Engagement
Die Aktion knüpft an eine Tradition an, die im vergangenen Jahr bei den Stadtwerken Landsberg KU wiederbelebt wurde und seitdem auf große Begeisterung stößt. Neben dem kulinarischen Genuss stand vor allem der Gemeinschaftsgedanke im Mittelpunkt.
„Es ist schön zu sehen, mit wie viel Engagement unsere Mitarbeitenden diese Aktion tragen. Solche gemeinsamen Aktionen ermöglichen die Unterstützung für wichtige soziale Projekte in unserer Region“, betont Jörg Gründinger, Vorstand der Stadtwerke Landsberg KU.
Unterstützung für das Theotinum Kinderhospiz
Der Erlös der diesjährigen Auszognen-Aktion kommt Theotinum e. V. zugute. Der Verein betreibt unter anderem eine besondere Hospizwohnung für schwerkranke Kinder, Jugendliche und ihre Familien und bietet ihnen einen geschützten Ort für gemeinsame Zeit, Entlastung und Begleitung in schwierigen Lebenssituationen.
Mit der Spende möchten die Stadtwerke Landsberg KU die wertvolle Arbeit des Vereins unterstützen und gleichzeitig ein Zeichen für regionales soziales Engagement setzen.
Die Beteiligten sind sich bereits jetzt einig: Die Auszognen-Aktion wird auch im kommenden Jahr wieder stattfinden.
Über die Stadtwerke Landsberg KU:
Die Stadtwerke Landsberg KU stehen für eine nachhaltige, sichere und zukunftsorientierte Versorgung der Stadt Landsberg am Lech und ihrer Umgebung. Als kommunaler Infrastruktur- und Energiedienstleister sind wir fest in der Region verwurzelt und tragen mit unserem breiten Leistungsspektrum maßgeblich zur Lebensqualität vor Ort bei.
Mit rund 115 engagierten Mitarbeitenden versorgen wir unsere Kundinnen und Kunden zuverlässig mit Ökostrom, Erdgas, Fernwärme und sauberem Trinkwasser. Wir treiben den Ausbau moderner Glasfasernetze voran, bieten intelligente Elektromobilitätslösungen und betreiben wichtige Einrichtungen wie das Inselbad und mehrere Parkgaragen.
Unsere Arbeit steht ganz im Zeichen einer nachhaltigen Zukunft: regional, verantwortungsbewusst und immer mit Blick auf die Menschen, für die wir jeden Tag im Einsatz sind – für mich & meine Stadt!
Im Jahr 2024 erwirtschafteten wir eine Gesamtleistung von 50,0 Millionen Euro und erreichten eine Bilanzsumme von 98,3 Millionen Euro – ein Ausdruck unserer wirtschaftlichen Stabilität und unseres kontinuierlichen Wachstums im Dienst der Region.
Ansprechpartnerin für die Presse:
Kathrin Hoyer
Referentin Marketing & Pressearbeit
Telefon 08191 9478-88
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www.stadtwerke-landsberg.de

Es erforderte schon eine große Logistik, um wieder 2 Tage auf dem Landsberger Christkindlmarkt mit unseren Waren den KDFB zu vertreten. Wir hatten Glück mit dem Wetter, so dass viele Menschen sich in der Altstadt tummelten und auch neugierige Blicke in unseren Stand warfen. Verkaufsgewandt boten wir die Waren an und konnten auch Vieles verkaufen. Marmelade und Plätzchen mussten wir am 2. Tag sogar nochmal auffüllen. Da alle Helferinnen zum großen Teil auf die Erstattung ihrer Auslagen verzichteten und ihre Kosten selbst trugen, haben wir einen stattlichen Betrag erzielt, nämlich 1600 € Reingewinn. Wir freuen uns sehr darüber und sagen allen, natürlich auch den Einkäuferinnen und Einkäufern ein ganz herzliches Dankeschön. Wir spendeten 1000 € an den Initiativkreis Frauenhaus in Landsberg und 600 € an das THEOTINUM-Kinderhospiz Dießen/Greifenberg. Text: Ruth Wiedemann

Inhaberin Stephanie Leonhardt (li) übergibt die Spende an Irmgard Schleich Foto: Theotinum Hospiz Stephanie Leonhardt, Inhaberin der Kaffeerösterei am Ammersee in Herrsching, ist Diplom-Kaffee-Sommeliere, die ihren Beruf lebt. Sie hat mit einem kleinen Café angefangen, und seit dem Aufbau einer kleineren Rösterei bis zur Kaffeerösterei am Ammersee hin, sich schon jahrelang mit dem Thema Kaffee beschäftigt. Die Kaffeekirschen kommen in den klassischen Kaffeesäcken, meist bunt bedruckt, aus aller Welt. Da sich die leeren Jutesäcke gut zu Dekorationszwecken eignen, gibt sie Frau Leonhardt stets für eine Spende an die Kunden weiter. Den Erlös daraus hat sie schon mehrmals an das THEOTINUM Kinderhospiz in Dießen und Greifenberg weitergegeben. Heuer konnte sie der Koordinatorin Frau Schleich vom ambulanten Kinderhospiz Dießen wieder 1400 Euro an Spendengeldern überreichen. Die Spendenübergabe fand in den Räumen der Kaffeerösterei Ammersee in Herrsching statt.

Bild: Tobias Fritsch als Nikolaus in Begleitung seines „lieben“ Krampus und spendete 620 Euro an das Theotinum und den Hospizdienst Ammersee. Bildrechte: Tobias Fritsch Als Nikolaus besucht Tobias Fritsch aus Dießen nicht nur die eigenen Kinder, sondern klopft auch in anderen Familien an. An drei Tagen war er heuer unterwegs und konnte 42 Kindern in Dießen, in Weilheim, Issing und Untermühlhausen eine Freude bereiten. Bezahlen müssen die Familien dafür nicht, nur um eine Spende wurde gebeten, und so kamen heuer 620 Euro zusammen. Diese übergab Tobias Fritsch je zur Hälfte an das Theotinum Kinderhospiz in Dießen und den Hospizdienst Ammersee. Tobias Fritsch blickt inzwischen auf eine stolze „Karriere“ als Nikolaus zurück. Seine Sporen verdiente er sich in der eigenen Familie. Fliegt man da nicht auf als Papa im Nikolauskostüm? Tobias Fritsch schmunzelt: Seine Kinder, so sehr gebannt von dem einmaligen Moment, hätten ihn bis heute nicht erkannt. Lediglich seine Schuhe seien seiner Tochter bekannt vorgekommen, die später bemerkte: „Papa, der Nikolaus hatte Schuhe, wie du sie auch hast.“ Die Idee, den Nikolausdienst auf Spendenbasis auch anderen Familien anzubieten, entstand, da es wenige „Nikoläuse“ gibt und der Dienst oft recht teuer angeboten wird. So entschloss er sich im letzten Jahr, seinen Radius auszuweiten. Heuer konnte er sogar einen „lieben“ Krampus gewinnen, der ihn begleitete. „Wir konnten großzügige Spenden von den Familien sammeln und haben viele strahlende Kinderaugen gesehen“, freut sich Tobias Fritsch, der auch im nächsten Jahr wieder als Nikolaus Kindern eine Freude bereiten möchte.
