Trauerbegleiterkurs 2016

Neue Trauerbegleiter

Foto: HosDiAm

Unsere neu ausgebildeten Trauerbegleiter wollen Trauernden helfen den Weg in den Alltag wieder zu finden. Sie haben dazu ein grundlegendes Basiswissen erworben, das sich über drei Grundpfeiler erstreckt: Trauer beschreiben und verstehen, der Trauer begegnen und Trauer deuten. Dazu gehörte neben der Beschäftigung mit der eigenen Trauer auch das Kennenlernen von Trauerreaktionen, Trauerphasen und Traueraufgaben ebenso wie das Wissen um den Einfluss der Todesart.

Die Kursleitung, Dr. Sabine Holzschuh, vermittelte ihnen im 40-Std.-Kurs das nötige Basiswissen in der Kommunikation, führte Übungen zum Trauergespräch durch und gab dazu auch praktische Handreichungen. Wichtig waren ihr, die Bedeutung von “Sinn” für den Trauerweg mittels christlicher Hoffnungsbilder in der Trauerbegleitung des Alten und Neuen Testaments zu erschließen.

Nach erfolgreichem Abschluss erhielten zwölf Trauerbegleiter ein Zertifikat. Zwei weitere hatten bereits im März 2016 einen zertifizierten 100-Std.-Kurs absolviert. Somit verfügen HosDiAm und der Theotinum Verein nun über vierzehn zertifizierte, einsatzbereite Trauerbegleiter.

Trauerbegleiterkurs 2019

Foto: HosDiAm

Schon 2016 wurden zwölf Hospizhelfer in der Trauerbegleitung ausgebildet, doch nun benötigten die beiden Vereine HosDiAm und der Theotinum Dießen dringend Verstärkung für ihre vielfältigen Trauerangebote. Wir freuen uns sehr, so die Koordinatorin, dass wir heuer wieder vierzehn Ehrenamtlichen den 40-Stunden-Trauerbegleiterkurs anbieten und nach erfolgreichem Abschluss ein Zertifikat überreichen konnten.

Unsere neu ausgebildeten Trauerbegleiter wollen Trauernden helfen den Weg in den Alltag wieder zu finden. Sie haben dazu ein grundlegendes Basiswissen erworben, das sich über drei Grundpfeiler erstreckt: Trauer beschreiben und verstehen, der Trauer begegnen und Trauer deuten. Dazu gehörte neben der Beschäftigung mit der eigenen Trauer auch das Kennenlernen von Trauerreaktionen, Trauerphasen und Traueraufgaben ebenso wie das Wissen um den Einfluss der Todesart. Die Kursleitung, Dr. Sabine Holzschuh, vermittelte auch das nötige Basiswissen in der Kommunikation, führte Übungen zum Trauergespräch durch und gab dazu praktische Handreichungen.

Mit nunmehr vierundzwanzig zertifizierten Begleitern/innen sind wir in der Lage, diese im häuslichen Umfeld oder in unseren, mittlerweile neun verschiedenen Trauergruppen einzusetzen. So bieten wir monatlich eigene Trauergruppen für Kinder von 4-12 Jahren; für Jugendliche und junge Erwachsene; für Menschen mit Behinderungen; für Senioren; Eltern von Sternenkindern; zwei Gruppen für verwaiste Eltern und zwei Trauercafés in Greifenberg und in Dießen an.